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Eintracht Frankfurt (13photo)

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Eintracht Frankfurt ist ein eingetragener Sportverein in Frankfurt am Main. Mit ihrer Fußballabteilung gilt die Eintracht als einer der großen Traditionsvereine im deutschen Fußball. Die letzte Erfolgsära der Herrenmannschaft, die in ihrer Geschichte einige Titel gewann, endete Mitte der 1990er Jahre. Seither hatte die Eintracht immer wieder um ihre sportliche und wirtschaftliche Existenz zu kämpfen. Mit dem Wirken von Heribert Bruchhagen gilt der Verein jedoch seit einigen Jahren wieder als wirtschaftlich und auch sportlich stabil, trotz des zwischenzeitlichen Abstiegs 2011.

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Die Eintracht unterhält außerdem 15 weitere Abteilungen für verschiedene Sportarten. Die Vereinsfarben sind Rot-Schwarz-Weiß, das Vereinswappen ist der Frankfurter Adler (in Rot-Weiß), die Spielkleidung ist traditionell schwarz-rot oder schwarz-weiß. Die traditionelle Vereinsbezeichnung lautet „Sportgemeinde Eintracht“, kurz SGE.

Die Heimspiele der Fußballprofis werden in der Commerzbank-Arena (ehemals Waldstadion) in Sachsenhausen-Süd ausgetragen. Dort befindet sich in der West- und seit 2011 auch in der Osttribüne die Geschäftsstelle der Eintracht Frankfurt Fußball AG. Die Trainingseinheiten der ersten Mannschaft finden auf einem Außenfeld vor dem Stadion statt, früher am Riederwald. Der Verein selbst unterhält seine Geschäftsstelle am 1952 eingeweihten Sportplatz am Riederwald im Frankfurter Stadtteil Seckbach.

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Stand Februar 2016 hat der Verein mehr als 35.000 Mitglieder  und gehört damit zu den zehn mitgliederstärksten Sportvereinen Deutschlands.

Vereinsstruktur

Der eingetragene Verein Eintracht Frankfurt besteht aus folgenden 16 Abteilungen:

01 Turnen (seit 22. Januar 1861)
02 Fußball (seit 8. März 1899)
03 Leichtathletik (seit 1899)
04 Hockey (seit 1906 als 1. Frankfurter HC)
05 Boxen (seit 1919)
06 Tennis (seit Frühling 1920)
07 Handball (seit 1921)
08 Rugby (seit Sommer 1923)
09 Tischtennis (seit November 1924)
10 Basketball (seit 4. Juni 1954)
11 Eissport (seit 9. Dezember 1959)
12 Volleyball (seit Juli 1961)
13 Fan- & Förderabteilung (seit Dezember 2000)
14 Eishockey (1959-91 sowie seit 1. Juli 2002)
15 Darts (seit 1. Juli 2006)
16 Triathlon (seit Januar 2008)

Der Verein Eintracht Frankfurt ist im Bezug auf Fußball nur noch Träger der Jugend- und Amateurmannschaften sowie der Frauenmannschaft. Die Fußballprofis unterstehen der Eintracht Frankfurt Fußball Aktiengesellschaft, einem Tochterunternehmen des Vereins.

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Verein

Ehemalige Geschäftsstelle des Vereins (nicht der ersten Fußballmannschaft) auf dem Riederwaldgelände in Frankfurt-Seckbach

Das oberste Gremium des Vereins ist das Präsidium. Ihm gehören der Präsident (Peter Fischer) sowie derzeit vier für bestimmte Bereiche zuständige Vizepräsidenten an (Dieter Burkert: Amateurabteilungen ohne Fußball, Thomas Förster: Finanzen und Schatzmeister, Klaus Lötzbeier: Amateurfußball, Stefan Minden: Rechtliches, Fan- und Förderabteilung). Der für Finanzen zuständige Vizepräsident und Schatzmeister Fred Moske starb am 20. März 2013.

Weitere Führungsgremien sind der Verwaltungsrat, der Wahlausschuss und der Ehrenrat. In einem weiteren Gremium, dem Beirat, sind die Leiter aller Abteilungen vertreten.

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Aktiengesellschaft

Die gewinnorientiert arbeitende Profifußball-Aktiengesellschaft wurde am 1. Juli 2000 gegründet. Anteilseigner der AG sind mit 63,4 % der eingetragene Verein, mit 28,6 % die Freunde der Eintracht Frankfurt AG (Bankhaus Metzler, DZ Bank, Landesbank Hessen-Thüringen und BHF-Bank), mit 4,4 % die BHF-Bank und mit 3,6 % die Wolfgang Steubing AG.

Seit dem 1. September 2015 wird sie von einem dreiköpfigen Vorstand geführt, dem Heribert Bruchhagen (Vorsitzender), Axel Hellmann sowie Oliver Frankenbach angehören.

Den Vorstand überwacht ein neunköpfiger Aufsichtsrat, dem Vertreter des Eigentümers (des Vereins), der Stadt und des Landes Hessen angehören und dessen Vorsitzender Wolfgang Steubing ist.

Für die sportlichen Belange ist die Sportliche Leitung verantwortlich. Ihr gehören unter anderem Sportdirektor Bruno Hübner, Cheftrainer Niko Kovač sowie die leitenden Scouts Bernd Hölzenbein und Bernd Legien an. Christoph Preuß fungiert als Teammanager. Der Leiter der Lizenzspielerabteilung ist Rainer Falkenhain.

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Ligazugehörigkeit

  • Bis 1914: diverse regionale Ligen
  • 1914−1919: Nordkreis Südmaingau
  • 1919−1923: Kreisliga Nordmain (erstklassig)
  • 1923−1933: Bezirksliga Main (erstklassig)
  • 1933−1944: Gauliga Südwest (erstklassig)
  • 1944/1945: kein Spielbetrieb
  • 1945−1963: Oberliga Süd (erstklassig)
  • 1963−1996: Bundesliga (erstklassig)
  • 1996−1998: 2. Bundesliga (zweitklassig)
  • 1998−2001: Bundesliga (erstklassig)
  • 2001−2003: 2. Bundesliga (zweitklassig)
  • 2003/2004: Bundesliga (erstklassig)
  • 2004/2005: 2. Bundesliga (zweitklassig)
  • 2005−2011: Bundesliga (erstklassig)
  • 2011/2012: 2. Bundesliga (zweitklassig)
  • Seit 2012: Bundesliga (erstklassig)

Sämtliche Platzierungen ab der Saison 1920/21 finden sich unter Saisonbilanzen von Eintracht Frankfurt. In der ewigen Tabelle der Bundesliga belegt die Eintracht Platz 9 und ist dort das Team mit den meisten Niederlagen (592 am Ende der Saison 2014/15). In der ewigen Tabelle der 2. Bundesliga belegt die Eintracht Platz 44.

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Profifußball (Eintracht Frankfurt Fußball AG)

Erfolge

Nachbildungen der Vereinstrophäen im Eintracht-Museum

  • Deutscher Meister (1): 1959
  • Deutscher Pokalsieger (4): 1974, 1975, 1981, 1988
  • UEFA-Pokalsieger (1): 1980
  • Deutscher Vize-Meister (1): 1932
  • Europapokalfinale der Landesmeister (1): 1960
  • DFB-Pokal-Finalist (2): 1964, 2006
  • DFB-Supercup-Finalist (1): 1988
  • Süddeutscher Meister (4): 1930, 1932, 1953, 1959
  • Süddeutscher Vizemeister (6): 1913*, 1914*, 1931, 1954, 1961, 1962 (* als Frankfurter FV)
  • Deutscher Flutlichtpokalsieger (1): 1957
  • Alpenpokal (1): 1967
  • Rappan-Cup-Sieger (1): 1967
  • Gaumeister Südwest (1): 1938
  • Meister des Frankfurter Associations-Bundes (3): 1902, 1903 (Victoria), 1904 (1899-Kickers)
  • Westmaingaumeister (2): 1905, 1906 (Victoria)
  • Südmaingaumeister (6): 1907, 1908 (Kickers), Herbst 1915, Frühjahr 1916, Herbst 1917, Herbst 1918 (FFV)
  • Nordkreismeister (3): 1912, 1913, 1914 (FFV)
  • Nordmainmeister (2): 1920 (FFV), 1921
  • Mainbezirksmeister (5): 1928, 1929, 1930, 1931, 1932
  • Fuji-Cup (1): 1992
  • Meister der 2. Bundesliga (1): 1998
  • Hessenmeister (2): 1970*, 2002*

(* Eintracht Frankfurt II)

  • Hessenpokalsieger (2): 1946, 1969*

(* Eintracht Frankfurt II)

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Rekorde

  • Der Verein stellt mit Karl-Heinz Körbel (602 Einsätze, 1972 bis 1991) den Rekordspieler der Bundesliga-Geschichte. Er hat diese Spiele ausschließlich für Eintracht Frankfurt bestritten und „überlebte“ dabei 15 Trainer. Später wurde er selbst zweimal Bundesligatrainer bei Frankfurt und fiel dort am 30. März 1996 der 15. vorzeitigen Trainerentlassung zum Opfer.
  • Jürgen Friedl (* 23. Februar 1959) war mit 17 Jahren und 26 Tagen bis zum 6. August 2005 der jüngste Bundesligaspieler.
  • Richard Kress (1925–1996) war beim Bundesligastart 1963/64 dabei und hält seit Beginn der Bundesliga den Rekord als ältester Ligadebütant aller Zeiten (38 Jahre, 171 Tage). Er ist zugleich der bei seinem ersten Bundesligator älteste Torschütze (38 Jahre, 248 Tage).
  • Vom 20. August 1985 bis 25. August 1987 stellte der Verein eine Negativrekordserie auf: 32 Auswärtsspiele in Folge ohne Sieg.
  • Der griechische Nationalspieler Giorgos Tzavelas hatte mit seinem 73-Meter-Tor am 12. März 2011 bei der 1:2-Niederlage beim FC Schalke 04 einen Bundesliga-Rekord für das aus weitester Entfernung geschossene Tor aufgestellt. Dieser wurde allerdings am 20. September 2014 von Moritz Stoppelkamp (aus 83 Metern) überboten.
  • Mit vier Siegen in den ersten vier Spielen der Saison 2012/13 stellte Eintracht Frankfurt als Aufsteiger einen neuen Startrekord auf.

Aero Flight A320 in den Farben von Eintracht Frankfurt.

  • Die bisher schnellste Rote Karte in der Fußball-Bundesliga sah am 14. Mai 2011 der bei Eintracht Frankfurt spielende Marcel Titsch-Rivero im Spiel gegen Borussia Dortmund nur 43 Sekunden nach seiner Einwechslung.
  • Eintracht Frankfurt hält den derzeitigen Rekord für die Gesamtanzahl von Toren und Gegentoren in einer Saison (155, 83:72, 1981/82)
  • 1

Besonderes

  • Die Eintracht betreibt seit 2002 eine Fußballschule, die von Karl-Heinz „Charly“ Körbel geleitet wird.
  • Seit 2005 hat die Eintracht ein lebendiges Maskottchen, den bei den Fans sehr beliebten Steinadler Attila aus dem Hanauer Wildpark.
  • Als Partner der Eintracht lackierte Aero Flight 2005 einen Airbus A 320 in den Farben von Eintracht Frankfurt. Der „stählerne Adler“ mit der Registrierung D-ARFE wurde nach der Insolvenz der Aero Flight von der Leasingfirma zurückgeholt und anderweitig verleast. Dabei wurden der Schriftzug und der Adler im Dezember 2005 entfernt.
  • Seit 2007 existiert im Inneren der Haupttribüne des Stadions ein Museum, in dem regelmäßig altgediente Spieler, Trainer und verdiente Persönlichkeiten Führungen durch die Vereinsgeschichte anleiten. Außerdem werden Stadionführungen angeboten sowie verschiedene wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen organisiert.
  • Die Deutsche Bahn als Premium-Partner gestaltete Ende August 212 eine Elektrolokomotive der DB-Baureihe 101 im Eintracht-Frankfurt-Design. Die Eintracht Frankfurt Lok soll deutschlandweit und auch grenzüberschreitend im IC- und EC-Verkehr unterwegs sein.
  • Seit Januar 2013 werden im U-Bahnhof Willy-Brandt-Platz mit den „Säulen der Eintracht“ elf „legendäre“ Spieler und ein Trainer, die per Internet-Abstimmung ausgewählt wurden, besonders gewürdigt.
  • Seit 2012 kann man für einen Beitrag von 1899 Euro (in Anlehnung an das Gründungsjahr) eine lebenslange Mitgliedschaft im Verein abschließen.Erstes lebenslanges Mitglied der Eintracht wurde Sebastian Vettel, dem dieser Status ehrenhalber verliehen wurde.

Farben, Wappen und Spitznamen

Der Vereinsadler basiert auf dem Stadtwappen.

Das Vereinswappen leitet sich vom Wappen der Stadt Frankfurt am Main ab, welches wiederum auf dem einköpfigen Reichsadler des 13. Jahrhunderts basiert. Das Wappen machte im Laufe der Jahre nur kleinere Veränderungen durch, bis 1980 ein stilisierter Adler in Schwarz und Weiß eingeführt wurde. Anlässlich der 100-Jahr-Feier 1999 entschied der Verein, wieder einen traditionelleren Adler einzuführen.

Wappen des Frankfurter FV (von 1911), der TuS Eintracht Frankfurt (1920), der Sportgemeinde Eintracht Frankfurt (1967) und der weiße Adler (1980–1999)

Die offiziellen Vereinsfarben sind Rot, Schwarz und Weiß und haben ihren Ursprung in den Vorgängerklubs Frankfurter FC Viktoria und Frankfurter FC Kickers, die Rot und Weiß beziehungsweise Schwarz und Weiß als Spielkleidung trugen. Dabei sind Rot und Weiß die Farben des Stadtwappens, während Schwarz und Weiß die Farben Preußens symbolisieren. Als die zwei Frankfurter Vereine fusionierten, entschieden die Verantwortlichen, die Farben beider Mannschaften zu berücksichtigen. Da der Lokalrivale Kickers Offenbach jedoch in rot-weißen Trikots aufläuft, spielt die Eintracht bevorzugt in schwarz-roter oder schwarz-weißer Spielkleidung.

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Vom Vereinswappen leitet sich auch Die Adler, einer der Spitznamen des Vereins ab. Unter seinen Anhängern wird der Verein auch sehr oft SGE nach der traditionellen Vereinsbezeichnung Sportgemeinde Eintracht genannt. Aus der Frühzeit des Vereins stammt die heute seltene Bezeichnung Schlappekicker. In der vorprofessionellen Zeit waren viele Spieler Angestellte der lokalen Hausschuhfabrik („Schlappe“ ist eine dialektale Bezeichnung für Hausschuhe), deren Betreiber auch zu den Mäzenen des Vereins zählte.

Bis in die erste Hälfte der 1990er Jahre wurde der Verein auch oft Launische Diva genannt, da Erfolge der Eintracht sich oft mit Niederlagen abwechselten. Dieser Spitzname wurde ebenfalls im Hinblick auf dubiose Geschäfte der damaligen Vorstände benutzt, etwa der unaufgeklärte Verbleib der Rekordablöse für den ungarischen Star-Spielmacher Lajos Détári.

Alle Bundesligatrainer

  • 1963/64 – Oßwald, Horvat
  • 1964/65 – Horvat
  • 1965/66 – Schwartz
  • 1966/67 – Schwartz
  • 1967/68 – Schwartz
  • 1968/69 – Ribbeck
  • 1969/70 – Ribbeck
  • 1970/71 – Ribbeck
  • 1971/72 – Ribbeck
  • 1972/73 – Ribbeck
  • 1973/74 – Weise
  • 1974/75 – Weise
  • 1975/76 – Weise
  • 1976/77 – Roos, Lóránt
  • 1977/78 – Lóránt, Cramer
  • 1978/79 – Knefler, Rausch
  • 1979/80 – Rausch
  • 1980/81 – Buchmann
  • 1981/82 – Buchmann
  • 1982/83 – Senekowitsch, Zebec
  • 1983/84 – Zebec, Weise
  • 1984/85 – Weise
  • 1985/86 – Weise
  • 1986/87 – Weise, Zahnleiter
  • 1987/88 – Feldkamp
  • 1988/89 – Feldkamp, Csernai, Berger
  • 1989/90 – Berger
  • 1990/91 – Berger, Stepanović
  • 1991/92 – Stepanović
  • 1992/93 – Stepanović, Heese
  • 1993/94 – Toppmöller, Körbel
  • 1994/95 – Heynckes, Körbel
  • 1995/96 – Körbel, Stepanović
  • 1996/97 – Stepanović, Ehrmantraut
  • 1997/98 – Ehrmantraut
  • 1998/99 – Ehrmantraut, Lippert, Fanz, Berger
  • 1999/00 – Berger, Magath
  • 2000/01 – Magath, Dohmen, Rausch
  • 2001/02 – Andermatt, Kraaz
  • 2002/03 – Reimann
  • 2003/04 – Reimann
  • 2004/05 – Funkel
  • 2005/06 – Funkel
  • 2006/07 – Funkel
  • 2007/08 – Funkel
  • 2008/09 – Funkel
  • 2009/10 – Skibbe
  • 2010/11 – Skibbe, Daum
  • 2011/12 – Veh
  • 2012/13 – Veh
  • 2013/14 – Veh
  • 2014/15 – Schaaf
  • 2015/16 – Veh, N. Kovač

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten]

  • GriecheGrieche Ioannis Amanatidis
  • NorwegerNorweger Jørn Andersen
  • DeutscherDeutscher Adolf Bechtold †
  • DeutscherDeutscher Fritz Becker †
  • DeutscherDeutscher Uwe Bein
  • DeutscherDeutscher Thomas Berthold
  • DeutscherDeutscher Uwe Bindewald
  • DeutscherDeutscher Manfred Binz
  • DeutscherDeutscher Ronald Borchers
  • SüdkoreanerSüdkoreaner Bum-Kun Cha
  • UngarUngar Lajos Détári
  • DeutscherDeutscher Thomas Doll
  • DeutscherDeutscher Ralf Falkenmayer
  • DeutscherDeutscher „Ekko“ Feigenspan
  • NorwegerNorweger Jan Åge Fjørtoft
  • DeutscherDeutscher Maurizio Gaudino
  • DeutscherDeutscher Jürgen Grabowski
  • DeutscherDeutscher Rudolf Gramlich †
  • DeutscherDeutscher Hermann Höfer †
  • DeutscherDeutscher Bernd Hölzenbein
  • ÖsterreicherÖsterreicher Willi Huberts
  • US-amerikanerUS-amerikaner Jermaine Jones
  • DeutscherDeutscher Jürgen Kalb
  • DeutscherDeutscher Andreas Köpke
  • DeutscherDeutscher Karl-Heinz Körbel
  • DeutscherDeutscher Wolfgang Kraus
  • DeutscherDeutscher Richard Kress †
  • DeutscherDeutscher Peter Kunter
  • DeutscherDeutscher Dieter Lindner
  • DeutscherDeutscher Werner Lorant
  • DeutscherDeutscher Joachim Löw
  • DeutscherDeutscher Egon Loy
  • DeutscherDeutscher Friedel Lutz
  • DeutscherDeutscher August Möbs †
  • DeutscherDeutscher Andreas Möller
  • DeutscherDeutscher Norbert Nachtweih
  • DeutscherDeutscher Willi Neuberger
  • DeutscherDeutscher Bernd Nickel
  • DeutscherDeutscher Oka Nikolov
  • NigerianerNigerianer Jay-Jay Okocha
  • DeutscherDeutscher Jürgen Pahl
  • ÖsterreicherÖsterreicher Bruno Pezzey †
  • DeutscherDeutscher Alfred Pfaff †
  • DeutscherDeutscher Peter Reichel
  • DeutscherDeutscher Dietmar Roth
  • DeutscherDeutscher Lothar Schämer
  • DeutscherDeutscher Fred Schaub †
  • DeutscherDeutscher Bernd Schneider
  • DeutscherDeutscher Alexander Schur
  • DeutscherDeutscher Franz Schütz †
  • DeutscherDeutscher Wolfgang Solz
  • DeutscherDeutscher Erwin Stein
  • DeutscherDeutscher Uli Stein
  • DeutscherDeutscher Hans Stubb †
  • DeutscherDeutscher Hans Tilkowski
  • DeutscherDeutscher Gert Trinklein
  • DeutscherDeutscher Ralf Weber
  • DeutscherDeutscher Hans Weilbächer
  • GhanaerGhanaer Anthony Yeboah

Sämtliche Profispieler seit Einführung der Bundesliga 1963/64 finden sich unter Liste der Fußballspieler von Eintracht Frankfurt.

Ehrenspielführer Fußball

  • Adolf Bechtold (1938 bis 1963)
  • Fritz Becker (1904 bis 1921)
  • Friedrich Claus (1906 bis 1914)
  • Karl Ehmer (1927 bis 1938)
  • Wilhelm Gmelin (1907 bis 1922)
  • Jürgen Grabowski (1965 bis 1980)
  • Rudolf Gramlich (1929 bis 1939 und 1943 bis 1944)
  • Werner Heilig (1933 bis 1957)
  • Bernd Hölzenbein (1967 bis 1981)
  • Paul Imke (1919 bis 1925)
  • Karl Jockel (1907 bis 1921)
  • Karl-Heinz Körbel (1972 bis 1991)
  • Dieter Lindner (1956 bis 1971)
  • Alfred Pfaff (1936 bis 1961)
  • Willi Pfeiffer (1910 bis 1932)
  • Adam Schmitt (1935 bis 1949)
  • Emil Schneider (1912 bis 1925)
  • Franz Schütz (1925 bis 1934)
  • Hans Stubb (1928 bis 1944)
  • Hans Weilbächer (1952 bis 1965)

Statistik

  • 55-mal Spitzenreiter der Bundesliga (Stand: Saisonende 2014/15)
  • Ewige Tabelle der Bundesliga (Stand: Saisonende 2014/15): Platz 9, 2110 Punkte
  • Ewige Tabelle der 2. Bundesliga (Stand: Saisonende 2014/15): Platz 47, 357 Punkte

Torschützenkönige

1. Bundesliga:

  • Jørn Andersen (1989/90): 18 Tore
  • Anthony Yeboah (1992/93): 20 Tore (zusammen mit Ulf Kirsten, Bayer Leverkusen)
  • Anthony Yeboah (1993/94): 18 Tore (zusammen mit Stefan Kuntz, 1. FC Kaiserslautern)
  • Alexander Meier (2014/15): 19 Tore

2. Bundesliga:

  • Alexander Meier (2011/12): 17 Tore (zusammen mit Olivier Occéan, Greuther Fürth und Nick Proschwitz, SC Paderborn)

Rekordspieler

Meiste Bundesligaspiele Meiste Bundesligatore
1. Karl-Heinz Körbel: 602 1. Bernd Hölzenbein: 160
2. Jürgen Grabowski: 441 2. Bernd Nickel: 141
3. Bernd Nickel: 426 3. Jürgen Grabowski: 109
4. Bernd Hölzenbein: 420 4. Alexander Meier: 87
5. Ralf Falkenmayer: 337 5. Anthony Yeboah: 68
6. Manfred Binz: 336 6. Wilhelm Huberts: 67
7. Willi Neuberger: 267 7. Rüdiger Wenzel: 51
8. Uwe Bindewald: 263 8. Bum-Kun Cha: 46
9. Alexander Meier: 248 9. Karl-Heinz Körbel: 45
10. Marco Russ: 245 10. Ioannis Amanatidis: 42

(Stand: 11. März 2016, gezählt wurden nur Spiele und Tore für Eintracht Frankfurt in der 1. Bundesliga)

Kader 2015/16

Kader Saison 2015/16
Nr. Spieler Nation Geburtstag Im Verein seit Vertrag bis BL-Spiele BL-Tore
Torhüter
1 Lukáš Hrádecký FinneFinne 24.11.1989 2015 2018 25 0
13 Heinz Lindner ÖsterreicherÖsterreicher 17.07.1990 2015 2017 0 0
29 Emil Balayev AserbaidschanerAserbaidschaner 17.04.1994 2015 2016 0 0
33 Yannick Zummack DeutscherDeutscher 26.03.1996 2006 2015 0 0
Abwehr
2 Yanni Regäsel DeutscherDeutscher 13.01.1996 2016 2019 11 0
3 Kaan Ayhan DeutscherDeutscher TurkeiTürkei 10.11.1994 2016 2016 31 1
4 Marco Russ DeutscherDeutscher 04.08.1985 2013 2016 269 22
5 Carlos Zambrano PeruanerPeruaner 10.07.1989 2012 2020 131 1
6 Bastian Oczipka DeutscherDeutscher 12.01.1989 2012 2018 136 1
15 Constant Djakpa IvorerIvorer 17.10.1986 2011 2016 85 0
19 David Abraham ArgentinierArgentinier 15.07.1986 2015 2018 68 2
22 Timothy Chandler US-AmerikanerUS-Amerikaner 29.03.1990 2014 2017 130 5
23 Bamba Anderson BrasilianerBrasilianer 10.01.1988 2012 2018 78 1
27 Aleksandar Ignjovski SerbeSerbe 27.01.1991 2014 2017 97 1
Mittelfeld
7 Stefan Reinartz DeutscherDeutscher 01.01.1989 2015 2017 161 12
8 Szabolcs Huszti UngarUngar 18.04.1983 2016 2017 140 37
10 Marco Fabián MexikanerMexikaner 21.07.1989 2016 2019 8 0
11 Mijat Gaćinović SerbeSerbe 08.02.1995 2015 2019 5 0
16 Stefan Aigner DeutscherDeutscher 20.08.1987 2012 2018 117 23
18 Johannes Flum DeutscherDeutscher 14.12.1987 2013 2016 131 10
20 Makoto Hasebe JapanerJapaner 18.01.1984 2014 2016 203 5
21 Marc Stendera DeutscherDeutscher 10.12.1995 2010 2017 57 5
25 Slobodan Medojević SerbeSerbe 20.11.1990 2014 2017 55 1
28 Sonny Kittel DeutscherDeutscher 06.01.1993 1999 2016 34 0
32 Änis Ben-Hatira TunesierTunesier DeutscherDeutscher 18.07.1988 2016 2016 83 13
35 Nico Rinderknecht DeutscherDeutscher 11.10.1997 2011 2016 1 0
Sturm
9 Haris Seferović SchweizerSchweizer 22.02.1992 2014 2017 53 13
14 Alexander Meier (C)Kapitän der Mannschaft DeutscherDeutscher 17.01.1983 2004 2017 254 87
24 Luca Waldschmidt DeutscherDeutscher 19.05.1996 2010 2017 13 0
30 Luc Castaignos NiederländerNiederländer 27.09.1992 2015 2018 11 4
38 Enis Bunjaki DeutscherDeutscher KosovoKosovo 27.10.1997 2011 2017 0 0
Stand der Spielerstatistiken: 11. März 2016

Kapitän der Mannschaft ist Alexander Meier. Stellvertreter ist Marco Russ.[24]

Transfers zur Saison 2015/16

Zugänge Abgänge
Sommer 2015
  • David Abraham (TSG 1899 Hoffenheim)
  • Enis Bunjaki (Eintracht Frankfurt U19)
  • Luc Castaignos (FC Twente Enschede)
  • Mijat Gaćinović (FK Vojvodina)
  • Lukáš Hrádecký (Brøndby IF)
  • Heinz Lindner (FK Austria Wien)
  • Václav Kadlec (Sparta Prag)w.a.
  • Stefan Reinartz (Bayer 04 Leverkusen)
  • Takashi Inui (SD Eibar)
  • Alexander Madlung (Fortuna Düsseldorf)
  • Olivier Occéan (Odd Grenland)
  • Lucas Piazón (FC Chelsea)w.a.
  • Jan Rosenthal (SV Darmstadt 98)n.L.v.
  • Kevin Trapp (Paris Saint-Germain)
  • Nelson Valdez (Seattle Sounders FC)
  • Felix Wiedwald (Werder Bremen)
  • Yusupha Yaffa (MSV Duisburg)
a. ausgeliehen
w.a. war ausgeliehen
n.L.v. nach Leihe verpflichtet

Transfers Winter 2015/16

Zugänge Abgänge
Winter 2015/16
  • Kaan Ayhan (FC Schalke 04)a.m.K.
  • Änis Ben-Hatira (Hertha BSC)
  • Marco Fabián (Deportivo Guadalajara)
  • Szabolcs Huszti (Changchun Yatai)
  • Yanni Regäsel (Hertha BSC)
  • Joel Gerezgiher (FSV Frankfurt)a.
  • Václav Kadlec (FC Midtjylland)
  • David Kinsombi (Karlsruher SC)
a. ausgeliehen
a.m.K. ausgeliehen mit Kaufoption

Trainer- und Mitarbeiterstab

Name Funktion
Trainerstab
Niko Kovač Cheftrainer
Robert Kovač Co-Trainer
Manfred Petz Torwarttrainer
Christian Kolodziej Konditionstrainer
Michael Fabacher Reha- und Fitnesstrainer
Sportliche Leitung
Bruno Hübner Sportdirektor
Rainer Falkenhain Leiter der Lizenzspielerabteilung
Christoph Preuß Teammanager

Sponsoren

Überblick über alle Trikot- bzw. Hauptsponsoren von Eintracht Frankfurt:

  • 1974–1976 Remington (Rasierapparate)
  • 1977–1978 Samson (Tabak)
  • 1978–1981 Minolta (Foto)
  • 1981–1984 Infotec (Kopierer)
  • 1984–1986 Portas (Renovierung)
  • 1986–1991 Hoechst (Chemie)
  • 1991–1993 Samsung (Elektronik)
  • 1993–1996 Tetra Pak (Verpackungen)
  • 1996–1998 Mitsubishi (Automobile)
  • 1998–2001 VIAG Interkom (Telekommunikation)
  • 2001–2012 Fraport (Flughafenbetreibergesellschaft)
  • 2012–2013 Krombacher Brauerei
  • 2013–0000 Alfa Romeo (Automobile), über die FCA Germany AG.

Ausrüste

Überblick über die Trikothersteller von Eintracht Frankfurt:

  • 1974–1976 Adidas
  • 197600000 Admiral
  • 1977–1987 Adidas, sowie zeitweise dessen Tochtergesellschaft Erima
  • 1987–2001 Puma
  • 2001–2003 Fila zum 1. Februar 2000
  • 2003–2014 JAKO
  • 2014–0000 Nike

Rivalitäten

Traditionelle Rivalen sind die Offenbacher Kickers. Weitere regionale Rivalen sind der 1. FSV Mainz 05, der 1. FC Kaiserslautern und der SV Darmstadt 98. Zum Stadtnachbarn FSV Frankfurt hingegen besteht heute ein eher freundschaftliches, harmonisches Verhältnis, bedingt durch die sportlichen und wirtschaftlichen Unterschiede, die keine Konkurrenzsituation innerhalb der Stadt aufkommen lassen.

source:

https://de.wikipedia.org/wiki/Eintracht_Frankfurt

https://www.footballpictures.net

https://en.wikipedia.org

https://www.youtube.com

https://www.youtube.com

https://www.youtube.com

https://

www.faszination-fankurve.de

https://www.mittelkreis.de

https://www.fussballbilder.net

https://www.sbnation.com

https://www.sportschau.de

https://www.tz.de

https://www.youtube.com

https://www.mittelkreis.de

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